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  23_ 6Sozialticket.org ~
            Latest News zur Fightline um verbilligte Fahrkarten fuer Bus &  Bahn
                 bei Bezug von Cash vom Counter des Sozialgesetzbuch SGB 
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   Content bis 26. Juli 2011 ::: 
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~ :
Ticketprojekt im VRR implodiert ! ~
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~ : 
BVG meldet Rekorde beim Schwarzfahren
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Was der Markt sagt ::: SozialTicket iss' zu teuer ...
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~ : Kreistag von Hochsauerland sucht billigere Loesung
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~ : Bezirksregierung bleibt Stopper fuer Dortmund
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 ~ : Text der Portalsite von Sozialticket.org im 1. Quartal 2009
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~ :
Ticketprojekt im VRR implodiert ! ~
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Die Bezirksregierung von Duesseldorf blockiert
das 30 € Sozialticket an 3 Orten.
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In der City of Duesseldorf brennen bereits erste Autos.
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"Jehn'se halt auf Schuster's Rappen
wenn der Dollar politisch weiter an Wert verliert."
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Im Herbst des Jahres 2005 geisterte das
"Sozialticket fuer den Verkehrsverbund Rhein Ruhr"
erstmals durch die Spaces offizieller Verlautbarungen
von Nordrhein Westfalen.
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Im Schatten der damals auch ueber.regional Aufmerksamkeit magnetisierenden Fightlines zu Berlin,
nach anhaltenden Protesten in Dortmund &  Bochum.
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In Neuss wolle man im Laufe des folgenden Jahres
ein Pilotprojekt starten,
dieses gruendlich auswerten
&  begutachtern
um eventuell im ganzen Verbund Sozialtickets anzubieten.
So verlautbarte aus dem Aufsichtsrat vom VRR.
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Hier muss man anmerken,
dass der VRR nicht das komplette Gebiet
vom Bundesland NRW umfasst,
sondern lediglich den Ballungsraum Ruhr.City plus Rhein,
neuerdings in enger Foederation auch mit dem Gebiet
der Landkreise am Niederrhein [Kleve, Wesel...].
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Daneben existieren
im Lande der Rheinlaender &  Westfalen noch
AVV, VGN, VGH, OWLV, VPH, VRL,
VGWS
&  VRS.
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Und dort herrschte in Sachen Sozialticket
fast ueberall allzeit eher verhaltene Begeisterung.
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Einen alsbald ins halbherzge abgebogenen konkreten Versuch unternahm man lediglich im Landkreis Unna [VRL]
im Osten von Dortmund.
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Passiert ist freilich auch im VRR bislang nix,
wenn man von einem Dortmunder Inselprojekt mal absieht.
In Neuss kennt man das Sozialticket allenfalls aus exotischen Berichten auf den Spuren von Marco Polo weit Gereister.
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Im 2009 einsetzenden Wahlkampf 
um die Mehrheit im Landtag
spielte das Thema dann auf mehreren Ebenen eine Rolle.
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Einerseits verbreiteten sich handelsuebliche Aktionen
pro Sozialticket, die von Interessenten an einer Abwahl
der CDU-FDP Koalition in Duesseldorf in politischen Parteien
sowie weiten Spektren sozial aktiver Organisationen,
Verbaende
&  Initiativen getragen wurden.
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Die sich formierende Regierung Loehrmann ~ Kraft
stellte 30 Millionen Euro zum Grundsteinlego einer
Finanzierung fuer VRR-Weite Sozialticket's in Aussicht.
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Im Schatten dieser Offerten
bildete sich aus parteipolitischen Kalkuelen in der Verbands-
Versammlung des Verkehrsverbundes Rhein Ruhr [VRR]
2010 eine ueberraschende Koalition aus Gruenen
&  CDU
die fuer den VRR ein einheitliches Sozialticket versprach.
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Zeitgleich blockierte der politisierende Plumpquatsch
vielerorts jeden Schritt in Richtung auf ein Sozialticket
mit der Begruendung, man wolle das VRR-Weite Projekt
nebst Geldgondelnder Giesskanne der Landesregierung
abwarten um dann eventuell quasi naturwuechsig,
aus dem Tagesbetrieb von Politik
&  Verwaltung heraus
 ein Sozialticket hervorbringen zu koennen.
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Etliche bezweifelten zunehmend , dass ueberhaupt noch ...
Im Juni 2011 schliesslich 29,90 - Ein 30 € Ticket


Nun schlug am 25. Juli 2011 die Bezirksregierung zu Duesseldorf
mit einem ueberraschenden Coup zu.
Den drei Kreisfreien Staedten Duisburg, Oberhausen
sowie ... ? wurde die Beteiligung am 30 € ~ Sozialticket des VRR
untersagt.
Des Regierungspraesidenten Kommunalaufseher erkannten
im Sozialticket eine "freiwillige Leistung"
also Zahlungen, fuer die keine gesetzliche Verpflichtung
vorhanden ist.
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Angesichts der bereits griechy-portuguese Zuege tragenden Verschuldung der drei nunmeher amtlich zum Stillstand verdonnerten traditionellen Industriestaedte
verstosse jede Zahlung zu einer Monatskarte
gegen die Regeln fuer einen ordentlichen Haushalt.
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Die Regierung Kraft ist blamiert.
Dass ihr nicht einmal gelungen ist, das Projekt
gegen die zu erwartende Schwelle beamtenbraesiger Bedenken
abzusichern deutet nicht gerade auf stringente Unterfuetterung
ihres Projektes im eigenen Apparat de Landesverwaltung hin.

TxT Ezy 2011_07_25 hier 1-KoPieR-Y

Mit Autos + BezReg bereits im Ersten Kasten kurz aufmachen
-Werfen wir einen Blick in die Geschichte des
Sozialticket.nrw seit 2005
wo die Spuren verlaufen, die diesem knarzigen Knall
hartzigster Bezirksregiererei entgegen schritten.
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Vorwarn SN seit 2003 - KommunalAufsicht = SGB -
Lage in Wuppertal, Solingen ff.
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Mit diesem Artikel startet zugleich die 23_6/VRR ~
PermanenT-Link ~ :
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Sozialticket.org/23_6/VRR/
Storg23-VRR.RP_Duesseldorf_Brennende_Autos.Juli_2011.html ~
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~ * ~ 17.08.2010 ~ * ~
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BVG meldet Rekorde beim Schwarzfahren
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So lautet das Fazit der stets um Ordnung &  Umsatz besorgten Berliner Morgenpost vom 07. August 2010.
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Jetzt soll die Zahl der Schwarzfahrer durch
ihre Aufnahme in den Stand der Kontrolleure kaschiert werden.
Die wahren Ursachen fuer die schwindende Akzeptanz
der Fahrkarte bleiben dabei aussen vor.
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Erst waren es lange Zeit 2 bis 3%.
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 Dann fuhren 3,8% schwarz.
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Und jetzt nennen die Berliner Verkehrsbetriebe Quoten von 4 bis 6% die bei Kontrollen ohne gueltiges Ticket angetroffen werden.
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Auf einigen Strecken zu bestimmten Tageszeiten
sogar nicht unter 23%.
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Der Fahrschein ist out, es lebe das Freie Fluten...
koennte man bilanzieren.
Denn damit befindet sich unter 20 Einsteigenden in der U-Bahn mindestens einer, der die Mohrenklasse bevorzugt.
Bereits in den Monaten Maerz &  April des Jahres 2009 schwirrten Meldungen durch die Berliner Medien, dass die Zahl der Schwarzfahrer bei S-Bahn und BVG dramatisch steige.
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Schon damals war von bis zu 6% aller Passagiere war die Rede,
wobei offenbar gewisse Unterschiede zwischen den Strecken bestehen. Und zwar parallel zum Sozialindex.
 
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Frueher galt mal 2% als normaler Wert und der wird in manchen Gegenden der BRD auch heute noch erreicht. Oft resultiert derlei geringes Wachstum der Schwarzen Zunft zumindest an wenig Besucher magnetisierenden Orten gar nicht mal aus hohem Einkommen der Bevoelkerung, sondern einer eher passiven Einstellung der MarkT- Teilnehmer.
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Schon 2009  analysierte man das Problem in der Richtung,
dass Einsparungen bei der Zahl der Kontrolleure jenes Meer
zueck
: freier Zeit habe ansteigen lasse, das nun den Ertrag
der Berliner Verkehrsbetriebe mit Dammbruch bedroht.
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Hinzu kommt sicherlich, dass die juristische Raffinesse
informierter Fahrgast : Kohorten gleichfalls deutlich angestiegen
ist. Es bewegen sich immer mehr schwarz, die im Alltag wie im
Gerichtssaal leben &  Ganz auf erfolgreichen Anwalt machen.
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Doch auch der Buschfunk verbessert seine Verhaltensregeln
zunehmend. Ein Trend der quer durch alle sozialpolitischen
Sektoren erkennbar ist &  Oft alles in den Schatten stellt,
was man in der heimatlichen Stadtbibliothek unter der Rubrik "Recht" erlesen koennte.  
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Denn immerhin geht es ja auch um die informelle Pyramide
des InfoFighting bei dem ein Gerangel zwischen Anbietern
von Sozialen Handlungsanweisungen entstanden ist die
jeweils um ihr entsprechendes Ranking beim Publikum kaempfen.
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Hier geht es heute zu, wie sonst nur noch in der Branche der Steuerberater. Was sonst haette man sich von Hartz IV auch
als Haupteffekt erwarten koennen.
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Dass insbesondere das Thema Fahrpreise darueber hinaus auch
als Schlachtfeld sozialer Tauziehen relevant bleibt, verdeutlicht
die Zahl der in Haft sitzenden Schwarzfahrer.
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In der JVA Ploetzensee, wo 1944 die Verschwoerer des 20. Juli hingerichtet wurden sind es heute mehr als ein Drittel aller Insassen.
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Das Schwarzfahren hat hier das Fahren ohne Fuehrerschein
&
 Nichtbegleichen von Unterhaltszahlungen als Grund
Nr. 1 einer Inhaftierung inzwischen ueberholt.
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Die Gesellschaft laesst sich derlei offene Fragen
der Gestaltung ihrer Mobilitaet eben etwas kosten.
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Denn soviel ist sicher :
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Irgendwann frisst der Aufwand
fuer die polizeiliche &  Juristische Bearbeitung
des Schwarzfahrens jene Zahlungen auf,
die man beim staatlichen Zuschuss fuer den OePNV
einsparen will.
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Schon die Versuche der BVG ihr Kontrollgeld bei den Erwischten einzutreiben sprechen eine deutliche Sprache.
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Im Vergleich zu den Erfolgsquoten der Siebziger Jahre
sinkt die entsprechende Abteilung ihrerseits heute sogar
 immer mehr jenem Break Even Point entgegen,
an dem sie selbst mehr Kohle verbraucht,
als sie am Ende wirklich einziehen kann.
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Die sehr hohe Konzentration von Arbeitslosen
fuehrt in der Hauptstadt dazu, dass bei vielen nur Kosten
durch die erforderliche Bearbeitung ihres Falles entstehen
und dann eine GebuehrenTabelle fuers Gerichtliche aufklappt, die von der BVG zusaetzlich bezahlt werden muss.
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Oder sie hisst rechtzeitig die Weisse Fahne.
Der erwischte Schwarzfahrer entpuppt sich so
fuer die Verkehrsfirmen als regelrechte Kostenfalle.
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Dabei wirkt das Schwarzfahren zugleich wie ein Sensor,
der tiefer liegende Probleme spiegelt.
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Es ist naemlich keineswegs nur die Dialektik zur Dichte
der Kontrollen, die fuer wechselnden Pegelstand
bei den Prozentzahlen ertappter Schwarzfahrer sorgt.
::: Mehr Kontrollieren kann ebenso gut auch
zu "weniger fahren" fuehren.
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Es sinkt dann lediglich das Volumen der Fahrten mit der BVG
ein wenig, was sich bei den Prozenten nicht zahlender Akteure jedoch besonders signifikant auswirkt.
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Wozu die Statistik bislang gar nichts verraten will,
ist der soziale Hintergrund der Schwarzfahrer.
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Anzunehmen ist immerhin, dass die Zunahme
auch mit der immer unertraglicher werdenden Enge
vom runter gerechneten Regelsatz
sowie den Zehntausenden von Sperren bei Sozialleistungen
in Verbindung steht.
Dass also Langzeitig Arbeitslose sowie sonstige
von Grundsicherung lebende das Gros der ansteigenden Flut verzweifelter Schwarzfahrer stellen.
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Hier liegt des Drudels Kern dann in erster Linie darin,
dass der Regelsatz fuer ihre Einkommen
die wirklichen Kosten der Existenz nicht deckt.
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Und natuerlich in sich zunehmend verschaerfender Weise auch,
dass in Berlin mit mehr als 30 € das Monatliche Sozialticket
doppelt so viel kostet wie die Bundespolitik fuer Fahrtkosten
in den Regelsatz hinein rechnet.
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Solange die hier erforderliche Anbindung der realen Fahrtkosten
an die Vorgaben vom Regelsatz
durch einen speziellen Paragraphen im Sozialgesetzbuch [SGB]
nicht verwirklicht wird, den Sozialnetz & Blumenwiese
bereits seit zehn Jahren fordern,
sammelt sich immer weiterer Sprengstoff in den Delierien
der VerfolgungsJagten durch U.Bahnschaechte
und auf den Treppen der Doppeldecker.
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Daneben duerfte die Ausweitung der EU die Zahl von Schwarzfahrern gerade um Berlin herum in die Hoehe treiben. Insbesondere Reisende aus jenen Staaten,
deren Lebenskosten deutlich niedriger sind als in Berlin
werden vor dem Erwerb eines Fetzen Papier zurueck schrecken,
der ihren Etat dramatisch dezimiert.
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Genaue Zahlen liefert die BVG hierzu nicht,
aber beide Faktoren werden durch mehr Kontrollen
nicht verschwinden
sondern sich lediglich ins schwerer Sichtbare verlagern.
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Auch was die immer besseren
Raubdrucke von BVG - Tickets angeht,
bewegt sich der Trend treu auf den Pfaden unserer Prognose.
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Hier gelang nach Jahren des Zauderns bei den Druckern
nun doch der Griff zur Monatskarte.
Denn hier liegt eindeutig das eigentlich boomfaehige Busines,
das zugleich jene strukturelle Vernetzung
unter den Usern beschleunigt
deren eine "Gegenkultur" bedarf die sich
nicht auf schlichte Folklore reduziert.
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Um wirklich mithalten zu koennen, waren in den Druckereien umfangreiche Investitionen erforderlich.
Vor denen schreckten sie bislang zurueck,
weil nicht absehbar schien, wie dauerhaft sich die Verteilernetze etablieren konnten &  Ob sich das Wettrennen mit der
Technologie des Offiziellen Ticketwesens am Ende rentiert.
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Die Politik hat jedoch die erforderlichen Voraussetzungen in gewohnter Weise zielstrebig geschaffen.
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Wie interessant sich der Wettbewerb hier auch weiterhin
befruchten wird, verdeutlicht eine Empfehlung der
Pressesprecherin von'ne BVG Petra Reetz.
Sie sieht Chancen fuer Papiere, die den offiziellen Kauf dokumentieren. Etwa einen Vertrag ueber's Abonnement.
Oder die Quittung, die der Automat beim Drucken mit ausspuckt.
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Den soll sich die am Kauf eines "gebrauchten" Monatsticket's Interessierte vorzeigen lassen um so sicher zu gehen,
dass der Fahrschein echt ist.
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Dieses Gefuehl gehobener Sicherheit
beim ambulanten Fahr-scheinkauf zu erzeugen
wird den Faelschern ja doch sicherlich nicht schwer fallen.
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Der finale Dienst am Kunden wird sonst ja
geradezu zum Automaten getrieben ::: Zwecks Ergattern einer solchen verkaufs : foerdernden Bescheinigung .
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Hierdurch wuerde die Kette der beglaubigten Ticketdeal's
jedoch bei der BVG selbst beginnen
&
  Eine saubere Trennung von Ober- & Unterwelt immer schwerer. Und daran kann nun wirklich keine der handelnden Parteien interessiert sein...

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Denn am Ende stuende dann vermutlich eine Serie von Argumentationen vor Gericht, die darauf abstellen, dass der Fahrschein mit Sicherheit urspruenglich korrekt erworben, irgendwann in der Umkleidekabine vom Sportverein jedoch von Dieben ausgetauscht worden sein muss.
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Am  17. August 2010 berichtete die Berliner Morgenpost.
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Google zur aktuellen Lage der Schwarzfahrer in Berlin
Wie das Schwarzfahren durch die Suchmaschine geistert
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Permanentlink zu diesem Schwarzfahren Artikel
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Just like Sauerland ticketlos
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Grobe Peilung zur Lage per Google Gipsbein HSK Sozialticket

Der Ausschuss fuer Gesundheit & Soziales 

vom Kreistag im Hochsauerlandkreis 

im Spiegel der Google Recherche Commands 

an jenem Tage als das HSK-Ticket zu Fall gebracht wurde.

Ist alles noch ganz frisch gestrichen hier, die Bausteine Text sehr provisorisch. Wird sich halt mit der Zeit noch richten. 

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September 2009 ::: ~ 
::: "Linkes Arnsberg –
Forum fuer sozialistische Politik" beantragt beim Kreishaus
zu Meschede die Einfuehrung vom Sozialticket
fuer den Landkreis Hochsauerland  ~  HSK Horrible ! ! ! !
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Erstmal geschieht monatelang gar nix.
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Es trudelte der uebliche "Zwischenbescheid" ein.
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Dann hatte das Cockpit der CDU in trauter Absprache
mit einigen SPD.lern die Weichen fuer das Fussgaenger
 & WandererParadies  im Arnsberger Wald gestellt.
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Der Hauptausschuss, in einem Kreistag
sowas wie das Exekutivkomitee oder die Geschaeftsfuehrung
sah ploetzlich eine Kostenlawine vor sich,
die zu seiner mit Begruendungen ansonsten stets sparsamen
und alle Fluegel einbindenden Verteilung oeffentlicher Mittel
an die Klientel der HonoratiorenGemeinschaft
nicht so recht passen wollte.
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Das Gesocks auch noch ueber Gebuehr mobil machen...
So'n Bloedsinn! Wo kommen wir da hin ?
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Kommende separate Adressen fuer den Hochsauerlandkreis :::
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Sozialticket.org/23_6/VRL/HSK ~
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Sozialticket.org/23_6/VRL/
HSK/Kreistag_will_die_billige_Tour.2010 ~ * ~ VRL solo ~
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Fackel.be/Registick/Sozialticket/H/HSK ~
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SNAV.de/L/a/n/Landkreis/H/HSK ~ DaTei:Projekte ~
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Artikel die auf 23_ 6 erscheinen, 
wandern mit der Zeit auf stabile Internetadressen.

Diese Site der 23_ 6 dagegen ist eine Newsline, eine URL die 
im inhaltlichen Wechsel immer das jeweils Aktuellste bringt. 

So es geht, geben wir dabei den mitunter erst etwas spaeter 

wirklich geschalteten Permalink bereits mit an, 

unter dem ihr den Text 
nextes Jahr nochmal wiederfindet bzw. dauerhaft verlinken koennt.

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Gelegentlich folgt eine ArchiV-Ausgabe mit sorgsam sortierten, hinreichend nachgeladenen Reports der 23_ 6 des Jahres 2004
sowie ihrer Vorgaenger sowie die bis dato letzte aus 2005.
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Ihr Name beruht auf der Ersten Konferenz
kooperierender Gruppen der Blumenwiese
zum Thema Sozialticket,
die bereits in den Neunziger Jahren in Wolfenbuettel statt fand.
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Dessen Autokennzeichen WF ergibt in Zahlen 23_ 6.
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Fuer fernere Zukunft geplant sind Short Tippstiege
per Subdomain ueber die Adressen
BRD
.Sozialticket.org &  236.Sozialticket.org
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Rekorde beim Schwarzfahren in Berlin ~
Zahl der Schwarzfahrer wird vom Demographischen Wandel offenbar in keiner Weise beeinflusst.
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Dokumentiert all coming Kreistag : Affairs zur Monatskarte
fuer Kassierer von SGB-Cash in Arnsberg, Meschede, Brilon, Marsberg, Borntosten, Medebach, Schmallenberg,
Oberschledorn etc. demnext von 2009 an
chronologisch nach "unten" bzw. gen 2525 laufend :::
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Sozialticket.org/23_6/VRL/HSK/
Kreistag_will_die_billige_Tour.2010/index.html ~

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1st site_pub: 24.05.2004 ====================
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 ================ 1st site_pub: 23.05.2010 ================

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URL of this Site :  

Sozialticket.org/23_ 6/index.html ~

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Sozialnetz    &  Blumenwiese  &  esoz.eu &

::: ::: 999 Trittbretter & Der Name des Zuges ist das Geheimnis ~
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