SC_L'Age: Bild am 05.08.2005
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<<<<______Inhalt dieser Klagemauer_24:
* Susanne Kahl- Passoth <Diakonie> : "Ticket wie Regelsatz !"
* WASG - Landesvorstand Berlin : "Zum Preis von 10 Euro"
* Rechtsamt Bochum: "Sozialticket billiger als Regelsatz?
~ Dann zieht' s Sozialamt jeden Cent sofort von der Stuetze ab!"
* Gruene Berlin: "Wie der Anteil fuer Fahrtkosten im Regelsatz."
~ Bis 20 Euro darf ein Sozialticket kosten. Mehr nicht."
* Alle Artikel dieser Datei entstanden im Juni & Juli 2005
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Ticketpreis muss sich am Regelsatz orientieren !
Susanne Kahl- Passoth vertritt als Direktorin das Diakonische
Werk Berlin Brandenburg / Schlesische Oberlausitz (DWBO).
Rechtzeitig zur bevor stehenden Anhebung der Fahrpreise
am 1.8.2005 verdammt sie die Tarifpolitik von VBB & BVG.
Erkennt deren Geopolitische Dimension als
"kein Weg der das Paradies zum Ziel hat". Taz.de am 29.7.2005.
Erstmals bezieht sich "SKP" darin explizit auf im Regelsatz der
Sozialeinkommen enthaltene Anteile fuer Fahrtkosten (19 Euro).
Er markiert den Grenzwert an dem Mobilmachung von Menschen
ohne dickes finanzielles Polster moeglich sein muss.
Fahrpreis _Politik & kommerzielle Kalkulation muessten sich
gleicher _massen auf diesen Betrag beziehen.
Die Meldung im Originalformat @ diakonie-portal.de ~ Sozialticket
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:::: Slogan ~ Jaeger haben wieder gegrabbelt ::::
:::: Meldung vom 2.8.2005 in Neues Deutschland ::::
WASG - Landesvorstand Berlin : "Zum Preis von 10 Euro"
Die offiziell "besonders radikale" Berliner WASG
<Wahlalternative Arbeit & Soziale Gerechtigkeit>
bekennt sich zum Druck auf den Regelsatz.
Denn jedes Sozialticket, dessen Preis unter dem darin enthaltenen
Fahrtkostenanteil liegt, zieht diesen unweigerlich nach unten.
Egal ob per Nulltarif oder zum Preis von 10 Euro.
Die "westlich orientierten" Teile der neuen Linkspartei setzen
damit in Berlin ihren eigenartigen Zick Zack Kurs fort.
Mal wollen sie als "Volksbegehren Soziales Berlin" getarnt
den SPD - PDS ~ Senat aus dem Roten Rathaus katapultieren,
und glauben dies drehe an den Machtbalancen in Mitteleuropa.
Mitten im End _Galopp beschliessen die ehemaligen Parteimit-
glieder, unter denen sich etliche "Graue Eminenzen" & als
"Vollstrecker" der Partei _Fuehrung bekannte Personen befinden :
"Die Arbeiterklasse verlangt von uns jetzt die Fusion mit der PDS."
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Bei soviel politisierend ~ taktierender Flexibilitaet bleibt wenig
Raum zum Schuerfen nach originalem Gold der Konzeption.
Also praktiziert man Outsorcing.
Bedient sich bei jenen Slogans, die eh in der Stadt kursieren.
Immer im Glauben, deren Mund _Gefaehrten wuerden die
"Neue Linkspartei" <PDS> deswegen am 18.9. auch ankreuzen.
Weiter reicht der Horizont eh nicht.
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Die Hauptstadt steckt voller politischer Talente
Sozialnetz.tk steuerte am 03.08.2005 folgendes zum Thema bei :::
Vor wenigen Tagen berichtete "23_6 ~ Sozialticket.de" ueber
die Kollision linker Lieblings ~ Phrasen aus dem Geschichts-
buch mit realen Interessen der Kassierer.
Kaum steuern die Kirchen, allen voran das Diakonische Werk
mit seinem Netz an Beratungsstellen
weg von dem toerichten & kontra _produktiven Slogan
beziehen sich definitiv auf den
"Anteil fuer Fahrtkosten" im Regelsatz der Stuetze (17 - 19 Euro),
den auch wir als Monolith des Legalen in
einer Stadt der Gesetzlosigkeit ansehen :::
Da entern Politikanten die im Sommerloch verwaiste Buehne
des Protestes. Die WASG fordert "Zehn Euro _Ticket".
Egal ob es im nexten Rechengang zum Regelsatz die Stuetze
nach unten drueckt oder nicht.
Das altbewaehrte Kauderwelsch Linksalternativer Verkehrspolitik
geniesst eben sakralen Status, der Bullshit ist unantastbar.
Immerhin reicht dies, damit sich die "Sturzfront wider den Senat"
um Michael Pruetz & diverse trotzkistische Sekten den Segen
des "Wir halten zu den Alten Wahrheiten" erteilen kann.
Wobei unter den Akteuren gleich ein halbes Dutzend sind, die uns
bereits in Zeiten der BA -2000 auf _fielen.
Damals traten sie immer gerade mal solange gegen "Raussparen
von Ratgebern fuer Arbeitslose aus Kreuzbergs Bibliotheken" auf
wie der Wahlkampf dauerte.
Zu diesem Zeitpunkt noch auf dem Ticket vom groesseren Partner
der "Modernen Linkspartei <PDS>", die nach den Wahlen den
Bezirk als Regierungspartei beherrschte.
Bis heute schneidet Kreuzfidel beim Sozialtest der BA deutlich
schlechter ab, als zu Zeiten von Buergermeister Koenig (CDU).
Einer Verwirklíchung der abstrusen Preisforderung von 10 Euro
wird Sozialnetz in jedem Stadium ebenso energisch entgegen
treten wie sonstigen Angriffen auf den Regelsatz auch.
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* Rechtsamt Bochum:
"Bestenfalls ein Null ~ Summenspiel"
~ Alexa.com ~ Sozialticket Bochum Rechtsamt
Zu diesem Thema liegen mehrere Texte in der Redaktion.
Wir versuchen, daraus einen "Definitiven" Artikel zu basteln.
Verweisen aber zugleich auf die von "Registick.de" unter
den Adressen Fahrtkostenanteil & Regelsatz & Sozialkarte
sowie Sozialticket fuer 10 Euro? erarbeiteten Schusswinkel.
Unter "Regelsatz.Sozialticket.com" sollen sie die demneXt
neben "pay.Sozialticket.com" ein gemeinsames Dach erhalten.
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"Sozialticket billiger als das Fahrgeld im Regelsatz?
Das Sozialamt zieht jeden Cent weniger sofort von der Stuetze ab!"
Begruendung: "Wir zahlen doch nicht doppelt!"
Hintergrund sind systematische Aktionen ausser _parlamentarischer
Gruppen und Debatten etablierter Parteien im Bochumer Stadtrat.
Die der DKP eng verbundene "Soziale Liste" bestritt ihr Programm
zur Kommunalwahl bereits 2004 mit Forderungen nach verbilligten
Monatskarten fuer 5 ; 15 & 25 Euro. Je nach Gebiet.
Als sie dies 2005 in einen Antrag an den "Rat der Stadt Bochum"
packten sahen sich die anderen Parteien zur Formulierung eigener
Positionen gezwungen.
Am 29. Juni 2005 schliesslich beschloss der Rat nach langen Debatten
eine Resolution, mit der man den Verkehrsverbund Rhein Ruhr
<VRR> als Traeger des Nahverkehrs bittet, dieser moege sich um
ein Sozialticket fuer die Ruhrstadt kuemmern.
Der Abgeordnete Wolfgang Cordes von den Gruenen
brachte die Sache so auf den Punkt:
"So ein Sozialticket ist eine schoene Sache.
Es darf aber die Stadt Bochum nix kosten.
Und die Bogstra <Kommunale Firma die Strassenbahn & Bus
betreibt>" ist genau so Pleite. Vielleicht zahlt ja das Land NRW.
Selbst wenn wir in unseren Haushalt ein billiges Ticket rein
schreiben, greift doch sofort das "Dezernat 65" in Arnsberg ein.
Der Regierungspraesident hat da Aufsichtsrechte und kann das
ganze als Bezirksregierung kassieren. Egal was wir beschliessen.
Und so wie die Dinge stehen, wird er dies auch tun!"
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Rechtsamt stutzt Stuetze
Zugleich liess der Buergermeister von Bochum das Sozialticket
von seinen Hausjuristen im Rechtsamt unter die Lupe nehmen.
Statement der beamteten Mobilitaetsforscher:
Exakt 17,71 Euro vom Monatlichen Regelsatz sahen Bundestag
und Landesregierung fuer Busfahrten am Ort vor.
Bekommen Arbeitslose ein subventioniertes Ticket fuer 5 Euro,
dann zieht ihnen das Sozialamt automatisch 12,71 Euro von der
Stuetze ab. Sofort und individuell.
Man wird lange suchen muessen, um Leute zu finden die fuer
einen so tollen Deal die grosse Fighting Design Show ab _ziehen.
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Sozialnetz sieht im Gutachten vom Rechtsamt etliche denkbare
Varianten nicht ausreichend beleuchtet.
Obwohl das im Original ein wenig differenzierter formuliert ist,
als es zum Beispiel die frueher von Wolfgang Clement regierte
"Westfaelische Rundschau" am 30.6.2005 schilderte.
Headline: "Der Rat schiebt dem VRR das Sozialticket zu".
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Kommt ein Preis zu Stande, der nicht auf Kohle vom Haushalt
der Stadt basiert, dann kann diese auch nix cutten.
Momentan ist freilich schwer vorstellbar, wie in Bochum eine
Busfirma sonst Monatskarten fuer 5 Euro kalkulieren sollte.
Zudem liess die Kommunalaufsicht in Arnsberg auf Anfrage von
Sozialnetz durchblicken, man koenne fuer das Ausstellen einer
Bescheinigung, die zum Kauf verbilligter Sozialtickets berechtige
(Kundenkarte) auch Gebuehren kassieren.
So dass am Ende wieder der Fahrtkostenanteil vom Regelsatz gilt.
Weil es sich um einen "beguenstigenden Verwaltungsakt" handelt.
Damit zuckelt die Buerokratie dann locker am Rechtsweg vorbei,
fuer den die "Unabhaengige Sozialberatung" in Strategiepapieren
per Internet by Sozialforum Dortmund bereits Munition sammelt.
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Gegen _Gegen _Gutachten von RH_P _Blumenwiese @ Sozialnetz
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Es wird also kein Sozialticket geben, das billiger ist als der Anteil
im Regelsatz. Egal wie ein solches Modell auch aus sieht.
Und dies ist gut so.
Denn der gesunkene Preis wuerde den Regelsatz binnen ein bis
zwei Jahren fuer alle nach unten ziehen.
Beim nexten Durchgang der Rechen _Operation "Regelsatz-
verordnung" stuenden ja keine 17 bis 19 Euro mehr auf der
Einkaufsliste, die auf 3 - 4 zwingend erforderlichen Einzelfahrten
zu Arzt & Amt basieren.
Sondern nur noch der "erkaempfte" Super _Sparpreis.
Der kommende neue Regelsatz sinkt also. Fuer alle.
Bedenkt man, dass die weitaus ueber _wiegende Mehrheit der
berechtigten Kassierer nie regelmaessig "auf Ticket" unterwegs
war und viele eben auch einen Motorroller haben kosten der-
artige Projekte diesem Teil der Kundschaft echtes Geld.
Das kann im Jahr eine Wartung, Reparatur oder den Beitrag
zu Steuer oder Versicherung ausmachen!
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Eine realistische Bestimmung von Lage und Ziel kann eh froh
sein, wenn ihr das Oeffnen von Toren zur Anpassung der Fahr-
preise an den Regelsatz -Anteil gelingt. Bundesweit & im SBG !!!
Phantasie _Forderungen helfen da nicht weiter.
Es geht um den Weg, nicht ums Aufstellen von Zielen fuer die
der Einsatz wie oben gesehen gar nicht lohnt.
Berichte ueber den Fortgang an der "Ruhrfront" kommen auf
VRR.Sozialticket.com ~ Bo.Sozialticket.com (23_6) ~
F.Bo.Sozialticket.com ~ Bochum.Sozialticket.com (Registick) ~
Ueber _regional wichtiges immer auch auf Sozialticket.de
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Landesverband Gruene Berlin:
"Wie der Anteil fuer Fahrtkosten im Regelsatz."
Was bedeutet:
Eine verbilligte Monatskarte fuer Arbeitslose & Bezieher anderer
Grundsicherung darf in Berlin bis zu 20 Euro kosten.
Verschiedene "relevante" Sprecher der Partei "Die Gruenen"
formulierten diesen Betrag seit 2003 immer wieder als Eckpunkt.
Mitunter wechselte die Begruendung.
Manche nahmen statt dem Betrag "fuer Mobilitaet" im Regelsatz
verblichene Tarife der BVG zum Mass ~ Stab.
Zum Beispiel den Preis von 20 Euro 40 den man bis
Dezember 2003 hin _blaettern musste.
Aber "bis 20 Euro" scheint bei ihnen stabiler Slogan zu sein.
Offenbar wollen die Gruenen damit 2006 im Bundesland Berlin
in eventuelle Verhandlungen zur Bildung einer Koalition gehen.
Alexa.com ~ Sozialticket Gruene Berlin
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Reclaim e ~~~~ ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~*~
Frischfleisch: Sozialticket.tk ~ Dreh ~ Spiesse: Ticketclub.tk ~
Sozialticket.org ~ Registick.de ~ Suma.Sozialticket.com ~
SCALET ermittelt auf Sozialticket.com ~ Sozialkarte.de ~
Sozialticket.de ::: Aktueller Nachrichten_Dienst & dessen
Headlines noch tickender Textbomben 23_6.Sozialticket.com.
Tarife ~ K17.Sozialticket.com ~ Kundenkarte "Berlin Ticket S" ~
Sozialticket.GSiG.de ; AWL.Sozialticket.com ;
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Zentrale Stichworte der Datei: Michael Pruetz ;
Wahlalternative fuer Arbeit & Soziale Gerechtigkeit <WASG>
Forderung ; Preis 10 Euro ; Fahrtkostenanteil ; Regelsatz ;
Rechtsamt Bochum ; Nulltarif ; BVG ; Gruene ; Mobilitaet ;
Sozialticket ; Linkspartei <PDS> ; Anteil Fahrtkosten ;
Diakonisches Werk - Diakonie Berlin : Susanne Kahl - Passoth ;
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Unsere Sozialkarte.de fiel nicht vom Himmel
Cronum Consult's Ticketclub.tk zeigt was in Berlin geschah
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Bringt Sie heil ueber den Bodensee: Le SNAV - Nu
PERMAFLEX AIRLINES. Abflug nach Budrio ~ Mit Arezzo voran:
Alle Eintragungen im Lexikon oder Register einer Intuition von
Sozialnetz & Blumenwiese listet Supanavy.de bis 2006 von A-Z.
================ 1st site_pub: 04.08.005 ==================
URL of this Site:
www.Sozialticket.org/Klagemauer/storgkmr_K-24_Regelsatz_10-Euro_Preis.htm
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999 Trittbretter & Der Name des Zuges ist das Geheimnis
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