Sozialticket.org
18.08.2010
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Sozialticket 12.06.2010
Ticketinfo Hochsauerlandkreis Sozialticket 09.06.2010
Landes-, Bundespolitik - Koalitionsfrage
Sozialticket 29.08.2009
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Kurzer Blick auf letzte Headlines von "23_6"
Schwarzfahrer Rekord by BVG 2010
Viriles FunTicket im Pfannkuchenland des VRL
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12. Juni
2010
Return of the "23_6" Style
 ~ Sozialticket.de reitet wieder
Mit Sozialticket.org/23_6 erneuern wir ein Informat, das 2004 selbst ins Erbe einer bereits zwei Jahre zuvor an den Start gegangenen Newsline eintrat, die speziell zu aktuellen Events Berliner TickeT_Fightlines &  Der dortigen Ticketclub's schrieb. 
Hierbei wuchs 23_6 schnell ueber die Grenzen der Hauptstadt hinaus. Die "Neue 23_6" tritt von vornherein auch mit regionalen Ausgaben an. Ihr Schwerpunkt liegt auf Kritischer Betrachtung zum Stream der Tauziehen, Initiativen &  Scharmuetzel fuer ein Sozialticket bzw. der Wahrung gesetzlicher Vorgaben bei dessen Preisgestaltung. Hierzu liefert die Registick auf Fackel.be wie zu Beginn des Ersten Jahrzehnts tiefer gehende Definitionen aus prinzipieller Sichtweise sowie ein Verzeichnis weiterer Fundstellen, an denen das jeweilige Thema behandelt wird. Z.B. "Nulltarif".
Inzwischen konnte sich das Verlangen nach verbilligten Fahrkarten fuer Kassierer von SGB-Cash wirklich bemerkenswert ausweiten.  Es gedieh binnen weniger Jahre zu einem standard : maessigen Politikfeld der Bundesrepublik.
So kann man vielleicht sogar schon von einer "Sozialticket ~ Bewegung" sprechen. Denn die Zahl jener Landkreise, in denen das Thema noch nie so richtig auf die Tagesordnung oertlicher Poker um die Cash
: Ressorcen geriet schmilzt rapide dahin. 
Geplant ist neben der jetzigen "23_6" ein noch schnellerer Zugang zum  jeweils aktuellsten Text &  Content ueber eine Subdomain 236.Esoz.eu. 
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Sozialticket.org/99_2010/Storg-010.Return_of_23_6.html ~ 
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09. Juni
2010
Auch im Kernland des Friedrich Merz :
HSK braucht 23_6
 ~ Sozialticket an Diemel, Moehne, Ruhr &  Sorpe
Im Hochsauerlandkreis zwischen Kassel &  Dortmund befindet sich eines der zur Zeit schwierigsten Terrains fuer den Ticketfight. Angesichts schier unabaenderlicher politischer Mehrheiten kann nur eine Zunahme des Pluralismus innerhalb der CDU
eine Wende zum Sozialticket hin bewirken. 
Ansonsten bliebe das Thema "Busfahren bis zum Abwinken"
fuer die Naturliebhaber unter den Arbeitslosen lediglich ein Windfang ~ Projekt fuer rein pro Forma lancierte Publicity derjenigen politischen Parteien die mangels Zugang zu Big Business ihre Stimmen bei den sozial Untergebutterten einsammeln. 
Wie diese Wende in der Christlich Demokratischen Partei
Gestalt annehmen &  Sogar unter den Bierdeckeln des Sauerlands Strategische
&  Kulturelle Dominanz gewinnen kann will unser Nachrichtendienst Sozialnetz.org/23_6/VRL/HSK ausbaldowern. 
Um ihn herum gedeiht eine komplexe Szenerie von Reportagen
& Analysen zum bereits im September 2009 in den Kreistag
des HSK eingebrachten Antrag der neo.urbanen Gruppe
"Linkes Arnsberg - Forum fuer sozialistische Politik"
der inzwischen zwei Ausschuss- Sitzungen
im Landkreis
: Parlament unter einem extrem kurz : sichtigen Verdikt der Kreis : Verwaltung passiert hat :
Den Kreis
: Sozial : Auschuss & Den Kreis : Wirtschafts : Ausschuss. 
Am 2. Juli versammelt sich der eigentliche Kreistag
zu seiner abschliessenden Beratung im Kreishaus Meschede.
Bis dahin wird "23_6" versuchen, das Thema heiss zu halten
damit es auch
am Stammtisch auf den Doerfen noch mehr Aufmerksamkeit erregt. Auf dass der Saal vom Kreistag am 2.7.2010 vor Zuschauern platzt, denn die Sitzung ist oeffentlich. 
Auch darueber hinaus wird das Hochsauerland Musterlandkreis fuer die Ticketline in der deutschen "Walachei" bleiben.
Ein Exempel, das durch seine vorbildlich interaktive Sozialpolitik
die Blicke der ganzen Republik auf sich ziehen duerfte. 
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29.08.2009 Ticket to Ride wird Ticket to Rule
.t
Keine Regierungsbildung ohne Sozialticket im Koalitionsvertrag !
Seit gut einem Jahrzehnt treten Sozialnetz &  Blumenwiese
dafuer ein, dass Arbeitslosen &  Sonstigen Kassierer.ly
von SGB-Cash verbilligte Fahrscheine ausgestellt werden.
Das Fahren mit Bussen &  Bahnen ist mancherorts deutlich
teurer als die komplexe mathematische Operation
zum Berechnen vom Regelsatz des monatlichen Existenz- minimums zur Grundlage ihrer seltsamen Statistik macht
welche die Bunderegierung alle Jahre durchzufuehren vorgibt.
Dieser Regelsatz verzeichnete in den vergangenen 10 Jahren Ticketpreise zwischen 15 &  20 Euro pro Monat. Hierbei legen
die Statistiker in getreuer Nachfolge einer schon in frueheren Zeiten leicht anruechigen Berufsgruppe finaler Vollstreckung
aus Zahlensalat vier Busfahrten als Grundbedarf fest.
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Diese koennen freilich lediglich den Arztbesuch, einen Einkauf in entfernt liegendem Grossmarkt sowie die Fahrt zum Jobcenter abdecken. Nicht aber die gleichfalls verlangte permanente Suche nach Arbeit, die ein hohes Mass an Mobilitaet verlangt.
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In der Praxis muesste sich der Regelsatz also eigentlich auf den Preis einer Monatskarte beziehen.
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Aus diesem Dilemma suchen Landkreise und Metropolregionen seit langem einen Ausweg indem sie mit ihrem jeweiligen Verkehrsverbund eine besondere Monatskarte vereinbaren, die dieses enorme Gefaelle abmildern soll. Fahrscheine die zunext eine Vielzahl an Bezeichnungen trugen wie "JoblessTicket", Sozialkarte,  Arbeitslosenticket, Gelbe Karte S usw. bis sich der Amtlich regulierte Sprachgebrauch zum "Sozialticket" vereinheitlicht hat.
Doch auch dessen Preis sprengt inzwischen jeden Bezug zu dem, was der vom Kabinett der Kanzlerin beschlossene Regelsatz fuer "angemessene Fahrtkosten einer Arbeitslosen" beruecksichtigt.
Real gezahlt werden z.B. im rot
: roten Berlin mehr als 30 €.
Damit bundesweit gleiche Chancen zur Jobsuche ff. bestehen muss der Bundestag deshalb einen Passus ins Sozialgesetzbuch einschleusen, wonach die Verkehrsfirmen bei der Vergabe von Auschreibungen ueber das oertliche Streckennetz beim Tarif ein Sozialticket anbieten muessen, sowie die anderen Fahrkarten mehr kosten als dies beim Berechnen vom Regelsatz vorgesehen ist. 
Damit waere einklagbar sichergestellt dass in jeder Kreisfreien Stadt &  Jedem Landkreis die realen Kosten fuers Rumstrolchen auch der per Regelsatz des SGB definierten Kosten ~ Vermutung dieser Nutzer von Bus &  Bahn entsprechen.
Praktisch ist dies derzeit naemlich kaum irgendwo der Fall
solange nicht Sozialtickets den Markt tunen.
Die Uebernahme entstehender Mehrkosten kann das Gesetz dabei zweck : maessiger : weise dem Bund zuordnen so dass fuer die Busfirmen ein zentraler Ansprechpartner vorhanden ist.
Dies vermindert Gefahren von Korruption &  Europa
: widriger
Subventionspraxis. Andernfalls muesste der Regelsatz selbst entsprechend an den wirklichen Bedarf fuer Monatskarten angepasst werden, wobei das Problem auftritt dass dieser von Ort zu Ort stark abweichen kann. 
Das Sozialticket mutiert mit seiner Aufnahme in das Paragrafen- werk vom Sozialgesetzbuch zu einer Pflichtleistung deren Angebot die staatlichen Stellen sicherstellen muessen.
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Wo permanenter Notstand im Staatshaushalt besteht
verhindert dies, dass diese Schutzbriefe gegen Schwarfahrer ~ Kontrollen jedesmal zum Streitapfel von Cut ~ Quetschern werden
wenn dort wiedermal Sparhans angesagt ist.
In Berlin kennt man solche Phasen inzwischen ausgiebig :
1996, 2002 &  2004 bis 2005 kam es zu Krisen der Stadtpolitik sowie des sozialen Sicherheits
: Empfindens breiter Schichten in der Bevoelkerung weil Arbeitslosenticket &  Sozialkarte laufend auf
dem Pruefstand des Bezahlbaren gerieten.
Andererseits nahmen inzwischen praktisch alle Forderungen von Nu10J ~ Sozialnetz : "Die Soliden" zur Fahrschein ~ Politik in Berlin reale Gestalt an,
waehrend etliche andere zurecht konstruierte Parolen der verblichenen 10 Jahre ihr Haltbarkeitsdatum eindeutig ueberschritten haben.
Bis auf den Preis wohlgemerkt. Und an dem dreht
weise Politik am besten ueber die Bundesschraube.
Sozialticket ins SGB :::
Diese Minima Ratio muss der nexte Bundestag zur Kenntnis nehmen und er wird dies tun.
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Immerhin gibt es noch weite Landstriche ohne jeden sozial angepassten Tarif.
Eine Fehlentwicklung auf die wir auch schon vor Jahren aufmerksam machten mit dem alle potentiellen
Interessenten wach
: ruettelnden Schlachtruf : : :
Die Letzten beissen die Hunde !
Eine von wenigen Alternativen Moeglichkeiten der Gestaltung
fand Baunatal bei Kassel :
Dort
zahlen Jobcenter oder Sozialamt fuer den Differenz
: Betrag zwischen realem Ticketpreis &   Der frivolen Spekulation des Gesetzgebers zum Regelsatz die fehlenden Euros obligatorisch
als Zuzahlung in Bar aus. 
Solche Moeglichkeiten kann das SGB ja offen lassen.
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Sozialticket.org/99_2010/Storg-010.SGB-Koalitionsfrage.html 
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 ================ 1st site_pub: 10.06.2005 ================

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